Dass die Lesenacht im Kraftwerk ein tolles Erlebnis sein soll, das wussten die insgesamt 38 SchĂŒler:innen der 3a und 3c Klassen schon von ihren Geschwistern und Freunden.
ABER: Dass es zwei so geniale, unbeschreibliche, wunderschöne Tage werden – das haben sie sich nicht gedacht.
ĂberpĂŒnktlich im Kraftwerk angekommen wurde eingecheckt und mit einem Workshop zum Thema Energie gestartet. Da floss Strom – durch die Kinder hindurch!
Nach einem leckeren Abendessen und ausreichend Zeit zum Spielen durften die Kinder einzeln vor Publikum lesen, bevor sich die groĂe Gruppe mit einer Kraftwerksmitarbeiterin auf eine Nachtwanderung aufs KraftwerkgelĂ€nde begab. Ausgestattet mit Warnwesten und Taschenlampen ging es hoch hinauf. Auf ca. 50m Höhe konnten die neugierigen Kinder und ihre Lehrerinnen nicht nur das Kraftwerk in der dunklen Nacht ĂŒberblicken.
ZurĂŒck in der Unterkunft freuten sich schon alle auf das Highlight des Abends – die Disco.
Es wurde getanzt, gesungen, gesnackt und gelacht – ehe das Nachtlager gegen 23 Uhr bezogen wurde.
Nach einer mehr oder weniger schlafbringenden Nacht wurden die Kinder am nĂ€chsten Morgen um 6 Uhr mit dem Lied „Guten Morgen, Sonnenschein!“ geweckt.
Als die teilweise schlaftrunkenen SchĂŒler:innen das ĂŒppige FrĂŒhstĂŒcksbuffet erblickten, war die MĂŒdigkeit schnell vorbei.
Gut gestĂ€rkt durften die beiden Klassen einen weiteren Workshop besuchen, erhielten eine FĂŒhrung durch das Kraftwerk bei Tage, fĂŒhrten spannende Experimente durch und konnten die Kraftwerksmaskottchen, entzĂŒckende Hasen, streicheln.
Die Highlights des Vormittages waren wohl die Turbine mit Namen âCordulaâ, sowie die im Rahmen des handlungsorientierten Lernens erlangte Erkenntnis, wie Bewegung in Energie umgewandelt werden kann: Durch Radfahren am Ergometer fuhren die Kinder und Lehrerinnen mit durch die Bewegung der Beine angetriebenen Rennautos um die Wette … und nicht immer gewann der oder die Favorit/in.
Zum Abschluss gab es abermals eine leckere StĂ€rkung, ehe die beiden Klassen mit dem tollen Busfahrer âThomasâ zurĂŒck zur Schule fuhren.


















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